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NNU
Termine
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Der NNU zeigt die "Hamletfabrik 2010" nach Heiner Müller beim Theaterfestival in Greiz.
Hin!
Kulturprogramm vom 10. 09. bis 16. 09. immer ab 22.00 Uhr in der „LOUNGE“ im Klubhaus „Friedensbrücke“ mit dem NNUntergrund!
Fr. 10. 09. 2010;
Ouvertüre „Vorwärts und nicht vergessen“ konzertante Veranstaltung mit Chor
anschl. Tanzen in den Morgen, aber wessen Morgen ist der Morgen!
Sa. 11. 09 2010
„The No Fears and Gast", von Klassik bis Punk zum tanzen und mitgrölen
anschl. DJ „Ossi- Ost- Ge- Born“ Jugendtanz mit Hits der 60,70 und 80iger (70:30)
So. 12. 09. 2010
Etwas über Sex, Macht und Geld, „Ein Kessel Buntes“ mit Italienischen Künstlern
anschl. Pasta, Essen, Rot und Wein, bei Drupi, Milva, Sonnenschein
Mo. 13. 09. 2010
„RAF, NNU und was jetzt“, untergründiges Theater und Utopien ohne Diskussion
anschl. Punk aus Film und Funk ( „American Hardcore“)
Di. 14. 09. 2010
„Open Stage - Sponti“ für ALLE die Müssen und nicht anders können!
anschl. Sam- Session mit Tanz und Gesang
Mi. 15. 09. 2010
„Nightmare before Valentine“ mit „Alien Island“, Tanzperformance
anschl. „Wünsch dir was“ Tanz mit der Musik Ihrer Wahl nach persönlicher Anmeldung
Do. 16. 09 2010
Performance mit Fine Kwiatkowski und Willhad, Video, Tanz und Musik- Performance
anschl. „Die Ruhe vor dem gefrorenen Sturm“ - chillen mit Shakes, Bier und Müllers Ich
Fr. 17. 09. 2010 „Friedensbrücke“ - 20.00 Uhr Premiere
„Die Hamletfabrik 2010“ Theaterspektakel nach Müller/ Shakespeare
anschl. Premierenparty mit Balkanbeatz DJ „Sergej P.“
Assoziierte Passagiere der Untergrundbahn von Berlin nach Greiz sind:
Filet, Schauspieler,
Vito, Musiker,
Thomas Meyer, Installation,
Fine, Performer,
Willehad, Performer,
Joachim, Musiker,
Natascha, Schauspieler ,
Micha, Gastromische Erstversorgung,
Johanna,
Richard, Performer,
Aurora, Schauspieler,
Anete, Schauspieler,
Ze, Performer,
Rike, Schauspieler,
Nicole, Schauspieler,
Thomas G, Schauspieler,
Emanuel, Schauspieler,
Ari, Tänzer,
Birgit,
Julia Lowack, und
last but not least Uwe, Dompteur.
Aus Italien reisen noch mindestens 10 weitere Kollegen vom teatro forte in Rom an und tun mit.
Montag, ??? 2010, Fehrbelliner Straße 6:
Liebes, Liebe, Lieber NNU!
Montagsbar und Café Müller proudly present:
N.N. Uh!
Wir starten das Programm um 20.00 Uhr.
Nach den Performances servieren wir einen kleinen, leckeren Imbiss.
Wessen Sommerloch also noch eine fluffige Füllung braucht -
Kommt, und holt's Euch!
Die Bar öffnet um 19.30 Uhr
Freier Eintritt.
21.00 Uhr: "RWF"
"Drecksau, alte!", so eine Zuschauerin am Lesertelefon der Münchner Abendzeitung.
"Wenn er Fassbinders Film sehen könnte, würde er sich übergeben", sagte Geza von Cziffra
über Döblin, mit dem er den 20ern befreundet war.
"BILD" prophezeite die "teuerste und verheerendste Pleite" des deutschen Fernsehens.
Unverständnis, Enttäuschung, Frust beherrschten die Diskussion und die Schlagzeilen,
als "Berlin Alexanderplatz" zwischen Oktober und Dezember 1980 ausgestrahlt wurde.
Der fünfzehneinhalbstündige Film wurde 1979/80 innerhalb von 154 Drehtagen produziert
und war mit einem Budget von 13 Millionen DM die teuerste deutsche Fernsehproduktion.
(zitiert aus: Juliane Lorenz, Fritz Göttler, Essays in: Süddeutsche Zeitung Cinemathek, booklet)
Berlin Alexanderplatz von Rainer Werner Fassbinder
Verfilmung des gleichnamigen Romans von Alfred Döblin, in 14 Teilen.
Teil II: "Wie soll man leben, wenn man nicht sterben will", ca. 60 min., english subtitles.
Desweiteren,
sind wir stolz und überaus beglückt,
folgende Mitteilung machen zu dürfen
Seit Juni 2010 besteht an jedem dritten Montag im Monat
die Möglichkeit, die Montagsbar in der Fehrbelliner Str. 6 zu nutzen, als einen Ort für:
- legendäre Soloauftritte
- schräge Konzerte
- Inszenierungs-Preziosen
- Schöne Filme
- verdienstvolle Lesungen
- Pantomime
- Klamauk
- elaborierteste Choreographien
- improvisierteste Beschimpfungen
- Punk
- Oratorien
- Jodeln
- (obskure) Parteitage,
und was sonst noch wichtig und richtig ist ( - oder schön falsch - ), kurz:
"Cafè Müller zu Gast in der Montagsbar".
Jede und jeder, in dessen/deren Schubläden, Festplatten, Zettelkästen sich mehr oder weniger
bedeutende Bühnenkonzepte befinden, ist herzlich gebeten, sich noch mal über den Scheiss zu
beugen, sich Leute einzuladen, und ES einfach zu machen.
Jeder und jede, dem / der Zettelkästen, Festplatten, Schubläden gestohlen bleiben können, darf
aber auch vorbeikommen und die Ukulele gerne mitbringen.
Ach ja, die Rahmen-Bedingungen.
Nun, die sind folgende:
1. Kein Eintritt, keine Gagen.
alles Andere wäre ein allzu grober Verstoß gegen das Prinzip der Institution, und damit gegen das
Gastrecht wäre, das der NNU dort genießt.
2. Zeitliche Begrenzung.
Die Bühne öffnet um 20 Uhr und schließt um 21 Uhr.
Anschließend zeigen wir je eine Folge der legendären Fernsehbearbeitung von A. Döblins
"Berlin, Alexanderplatz", von Rainer Werner Fassbinder (Länge: 45 min.)
Gefragt sind also Formate, die einen Rahmen von 45 Minuten nicht deutlich überschreiten.
Schließlich gibt es evtl. eine kleine Umbaupause - und die ganz normalen Verzögerungen.
Danach darf gekickert werden.
3. Gastronomie.
Für die Künstler des Abends werden Getränke ihrer Wahl zum Einkaufspreis vorgehalten.
(Die ersten 3 Drinks sind für sie frei.)
Alle anderen Gäste zahlen die legendär günstigen original MoBar-Preise.
Ich werde für jeden Abend 2 Gerichte zubereiten - vegetarisch und fleischhaltig.
Die Akteure werden umsonst verköstigt.
(Hier können auch Wünsche geäußert werden!)
Für alle anderen Gäste gilt ein Preis, der die Materialkosten decken soll.
Die Bar öffnet um 19.00 Uhr und bleibt durchgehend - und open end - geöffnet.
Essen gibt es nach der Vorstellung - bis die Töpfe leer sind.
Es darf nach Belieben geraucht werden.
4. Technik.
Es gibt ein wenig Licht, ein wenig Sound, ein Klavier, einen Videobeamer.
Alles ist absolute basic, und was immer darüber hinaus gebraucht wird, werden wir uns
irgendwo her besorgen müssen.
Im Rahmen meiner Möglichkeiten bin ich dabei gerne behilflich - ein wenig Vorlauf ist hierbei
immer gut ... aber wem sage ich das?!
Gleiches gilt für die Reklame: Es gibt einen kleinen, feinen MoBar-Newsletter, aber der ist
wahrscheinlich nicht sonderlich geeignet.
Vielleicht finden wir ja ein paar kostengünstige, effektive Ideen?
Ein gewisser Lautstärkepegel wird, im Hinblick auf die sensitive Anwesenheit von Nachbarn und anderen Lebewesen, nicht überschritten werden.
Bis dato ist dieser Ort kein Theater.
5. OK, das war's schon!
Ich sitze jetzt also jeden Tag 24 Stunden online am Rechner und erwarte Eure begeisterten
(und begeisternden!) Angebote.
Naja - jedenfalls fast.
Also bis gleich!
Micha.
sendet eure Ideen, Vorschläge an: j.m.c.besch@gmx.de
Das "Café Müller" ist ein Podium für die Künstler des NNU und eine sich immer weiter entwickelnde Theaterarbeitswerkstatt, die innerhalb der verschiedenen Projekte des NNU arbeitet und somit zusätzliche Projekte oder Ideen verwirklicht (zum Beispiel: Die Band - The No Fears -, Frauentagsveranstaltungen, Wo ist der Morgen den wir gestern schon sahn ...
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